Sommertage in Meyenburg
Sommertage in Meyenburg vom 23.07-27.07.2010
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Am Freitag fuhren einige mit dem Bulli nach Meyenburg und andere mit der Bahn bis nach Wittstock und radelten dann die letzten 25km mit dem Rad nach Meyenburg. Angekommen hieß es für die Radfahrer der Stilvollerleben-Tour, die uns am Abend erreichten, einiges vorzubereiten. Dann ging es erstmal nach Plau am See zum Baden. Danach gab es für die Teilnehmer der Stilvollerleben-Tour eine Führung durch das Haus und eine Vorstellung des Konzepts. Am späten Abend wurde dann gegrillt und beim Lagerfeuer gemütlich beisammen gesessen. Der Samstag begann sehr früh, da die Tourteilnehmer zeitig ihren Zug nach Osnabrück nehmen wollten. Nach dem Gruppenfoto und herzlicher Verabschiedung fuhren die Radler los. Auf unserem Tagesplan stand nun der bau eines Windrades. Leider erwies sich die Konstruktion noch nicht als 100% tauglich, da die Reibungsverluste zwischen den beiden Dynamos und dem Schwungrad zu hoch waren. (Beim nächsten Treffen in Meyenburg ist angedacht, diese Fehlkonstruktion durch einen leichtgängigen Nabendynamo zu ersetzen.). Das Windrad soll einen Akku aufladen, der dann mit Hochleistungs-LED’s ein großes Schild mit der Aufschrift „KLJB“ beleuchtet. Nebenbei wurden Fahrräder für das Landjugendhaus geputzt und wieder instand gesetzt. Am Abend kochten drei Teams bei einem Kochduell ein drei Gänge Menü aus im Ort getauschten Sachen. Der Sonntag wurde zum sportlichen Höhepunkt. Wir radelten bis nach Stuer und suchten dort in der Umgebung mit GPS-Geräten so genannte „Geochaches“. Es ist eine Art Geländespiel ähnlich der elektronischen „Fuchsjagdpeilung“. Am späten Nachmittag kehrten wir nach Meyenburg zurück und fuhren dann am Abend mit dem Transporter zum Baden an einen See. Zu später Stunde arbeiteten wir noch ein Konzept für die Neulackierung des alten BDKJ- Transporters aus. Der alte BDKJ- Transporter (VW T4), der nun endgültig zum KLJB Fahrzeug werden sollte, prägte den Montag. Gründliches abschleifen, alte Schriftzüge runterkratzen, alle noch so kleinen Teile, die nicht grün werden sollten, in Zeitung einpacken und abkleben und schließlich wurde unter Vollschutz mit Kompressor und Sprühpistole der Wagen grün lackiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erreichten wir bald eine gute Qualität unserer Arbeit, ohne Farbnasen oder ähnliches entstehen zu lassen. Am Abend besuchte uns Pfarrer Claudius Teuscher, der mit uns einen Gottesdienst feierte. Am Dienstag wurde am T4 weiter gearbeitet. Alle weißen Schriftzüge wurden angebracht. Dann wurde schnell zusammen geräumt und es ging wieder nach Hause. Leider haben wir nicht alles geschafft was wir wollten, so fehlen auf dem Transporter noch einige Verzierungen und der Klarlack. Auch das „KLJB-Schild“ für das Windrad ist noch nicht angebracht. Bei einem nächsten Wochenende werden wir dies sicher nachholen. Alle Bilder sind wie immer in der Galerie zu finden. |
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